Dieses Programm macht langsamen Computern Beine. Die Anwendung löscht unter anderem überflüssigen Datenmüll von der Festplatte und säubert die Einträge in Internet-Browsern.
Je länger Sie mit Windows arbeiten, desto mehr Datenmüll bleibt auf der Festplatte zurück. Dieser stammt teilweise von Programmen, die nicht rückstandslos vom PC entfernt wurden. Auch beim Stöbern im Internet sammelt sich jede Menge Ballast an, von dem Sie Ihren PC mit „CCleaner“ befreien können. Außerdem kann das Gratis-Programm fehlerhafte Einträge aus der Registrierungsdatenbank löschen und Programme sehr schnell entfernen („deinstallieren“). Das geht sogar rascher, als wenn Sie das über die Systemsteuerung von Windows erledigen. Denn mit CCleaner lässt sich schon vor Abschluss der Deinstallation eines Programms das Entfernen eines weiteren starten.
Weiterhin kann der automatische Aufruf von bestimmten Programmen beim Windows-Start unterbunden werden, und Dateien, die sich länger als 48 Stunden im „Temp“-Verzeichnis befinden, lassen sich auf Wunsch automatisch entfernen. Praktisch: Cookies, die Sie behalten möchten, schließen Sie vom Löschvorgang aus, indem Sie diese einer Schutzliste innerhalb des Programms hinzufügen. Unterstützt werden die Browser Internet Explorer und Firefox.
Dieses Programm erkennt und löscht Computerviren. Es findet aber auch andere Unholde wie Trojaner, Hintertür-Programme, schädliche Internet-Explorer-Erweiterungen und teure Einwahlprogramme.
Screenshot aus Avira AntiVir PersonalEdition Classic
Computer-Viren werden immer gefährlicher. Deshalb sollten Sie Ihren PC vor Sabotage-Programmen schützen, die sich oft unbemerkt auf dem Computer einnisten und Daten verändern oder zerstören. Das für den privaten Einsatz kostenlose Virenschutz-Programm „Avira AntiVir Personal Edition“ widerlegt das Vorurteil „Kostenloser Virenschutz taugt nix!“.
Mit seiner ordentlichen Schädlingsbeseitigung stellte das Programm im COMPUTER BILD-Test 8/2007 sogar einige kommerzielle Konkurrenten in den Schatten. So wehrte es häufig und selten vorkommende Viren sicher ab. Auch Trojaner und Hintertür-Programme brachten die Software nicht in Verlegenheit. Mit Hilfe der „Rootkit“-Erkennung sollen auch „Administratoren-Werkzeuge“ erkannt werden können.
Ad-Aware durchsucht Ihren Rechner nach unerwünschter Werbesoftware, so genannter Spyware. Und das zum „Nulltarif“. Die gefundene Software kann sofort gelöscht werden.
„Ad-Aware“ spürt Spionageprogramme auf, die unbemerkt aus dem Internet auf Ihren Computer gelangt sind. Diese sogenannte „Spyware“ durchsucht möglicherweise die Festplatte nach geheimen Informationen (zum Beispiel Kreditkarten-Nummern) und kann eine Verbindung zum Internet unbemerkt nutzen, um Daten an Fremde zu übertragen. So können unter Umständen Betrüger auf Ihre Kosten einkaufen gehen oder Internet-Seitenbetreiber und Werbefirmen Ihre Interessen erkunden, um Ihnen gezielt Reklame zusenden zu können.
Ad-Aware untersucht Speicher, Registrierdatenbank und Festplatten Ihres Computers und listet „verdächtige“ Programme und Einträge (Cookies) auf, die dann entfernt werden können. Die gefundenen Einträge sollten Sie sich vor dem Löschen genau anschauen, da einige kostenlose Programme, die durch Werbung finanziert werden, zur Übertragung von Werbebannern auf die Funktionalität von Spionage-Programmen zurückgreifen.
Um zu vermeiden, dass Einträge unbeabsichtigt entfernt werden, lassen sich relevante Programme vorher sichern und gegebenenfalls später wiederherstellen. Falls Sie ein Programm trotz Spionage-Funktion behalten wollen, können Sie diese Software in einer Ausnahmeliste ankreuzen und damit vor dem Löschen schützen.
Die Erde liegt mit „Google Earth“ buchstäblich in den Händen des Betrachters. Rasante Fahrten über die Kontinente hinweg oder das Abtauchen in die Straßenschluchten einer Großstadt sind Programm. Und selbst ein Ausflug ins Weltall ist möglich.
Screenshot aus Google Earth
Sausen Sie am Computer um die Welt und ins All! Von New York nach Berlin und weiter nach Moskau: „Google Earth“ macht es möglich! Die kostenlose Software - teils Atlasprogramm, teils Routenplaner, teils Branchenbuch, teils Planetarium - zeigt detaillierte, dreidimensionale Landkarten. Auf Wunsch lassen sich weitere Informationen (etwa Orts- und Straßennamen, Raststätten, Tankstellen, Apotheken und Hotels) einblenden. Zudem bietet das Programm einen Routenplaner, um den Weg von einem Ort zum anderen zu berechnen.
Klasse: Sie können ins Foto reinzoomen oder aber auch die Ansicht „kippen“. Geben Sie zum Beispiel „Berlin“ ein, düsen Sie aus dem Weltraum über die deutsche Hauptstadt. Gut zu erkennen ist zum Beispiel der Reichstag. Besonders spektakulär ist die Qualität der Satelliten- und Luftbilder gerade bei amerikanischen Großstädten. Aber auch für andere Regionen der Welt steht immer mehr hochauflösendes Bildmaterial zur Verfügung.
Google Earth können Sie auch als Planetarium nutzen und den Sternenhimmel von der Erde aus betrachten. Die integrierte Anwendung „Sky“ enthält die Daten zu mehr als 100 Millionen einzelnen Sternen und 200 Millionen Galaxien.
Dieses Programm für Windows hilft, Viren, Würmer, Trojaner und andere Schädlinge auf dem Computer aufzuspüren. Entsprechende Lösch-Programme sind vorhanden.
Zur Grundausstattung eines Computers gehört auf alle Fälle ein leistungsfähiges und zuverlässiges Virenschutzprogramm wie „Kaspersky Anti-Virus“. Die Software soll nicht nur alle bekannten Viren und Trojaner abfangen beziehungsweise löschen, sondern auch Ihren gesamten E-Mail-Verkehr schützen, den Internet-Verkehr kontrollieren und verdächtige Makros abschalten. Zudem ist das Programm in der Lage, alle Arbeitsabläufe am PC zu protokollieren und bei verdächtigen Veränderungen in der Registrierdatenbank oder im Dateisystem warnen beziehungsweise diese wieder rückgängig machen.
Immer mehr Viren verbreiten sich per E-Mail. Deshalb überprüft Kaspersky Anti-Virus alle Postfächer (POP3, IMAP und NNTP für alle eingehenden sowie SMTP für alle ausgehenden Nachrichten), und zwar unabhängig vom benutzten E-Mail-Programm. Auch Schädlinge, die per Internet auf den Computer gelangen könnten, soll Kaspersky Anti-Virus abfangen können, noch bevor die verseuchten Dateien die Festplatte erreichen oder sich im Arbeitsspeicher einnisten.
Das Programm kann darüber hinaus alle Dateien und Verzeichnisse sowie die angeschlossenen Laufwerke auf etwaigen Befall hin überprüfen. Zudem lässt sich bei jedem Windows-Start ein Virencheck durchführen. Spionage-Software (Spyware), die sich auf der Festplatte versteckt, kann mit Hilfe der ebenfalls in Anti-Virus integrierten System-Wiederherstellung aufgespürt und vernichtet werden.
Besonders hervorzuheben ist auch die schnelle Bereitstellung von neuen Virendefinitionsdateien, die bei Bedarf mehrmals täglich automatisch vom Kaspersky-Zentralrechner heruntergeladen und automatisch installiert werden. So kann auf aktuell grassierende Viren schnell reagiert werden. Auch bei der Bereinigung verseuchter Dateien leistet Anti-Virus ganze Arbeit. So löscht das Programm derartige Dateien nicht einfach von der Festplatte, sondern ist in der Lage, zum Beispiel eine Textdatei so wieder herzustellen, dass sie sich nach der Reparatur wieder problemlos öffnen und bearbeiten lässt.
Hinweis: Kaspersky Security Suite V für COMPUTER BILD-Leser ein Jahr kostenlos
Auf der COMPUTER BILD-Heft-CD/-DVD befindet sich regelmäßig die „Kaspersky Security Suite V“. Als COMPUTER BILD-Leser erhalten Sie das „Rundum-sorglos-Paket“ und alle Aktualisierungen für ein Jahr kostenlos. Im umfangreichen Sicherheitspaket stecken ein Virenschutz-Programm, eine „Firewall“ (als Schutz vor Angriffen aus dem Internet und Datenspionage) sowie ein E-Mail-Werbeblocker gegen „Spam“.
Diese Anwendung ermöglicht den Zugriff auf über 4300 Internet-Radiosender aus aller Welt. Und wenn Sie gerade etwas anderes am Computer zu erledigen haben, können Sie die Musik auch aufnehmen.
Radioprogramme aus der ganzen Welt hören! Das können Sie mit keinem herkömmlichen Radio. Aber mit dem Computer! Dazu brauchen Sie das kostenlose Programm „Phonostar Player“, das den Zugriff auf etwa 4400 Internet-Radiosender aus aller Welt ermöglicht. Wenn Sie gerade etwas anderes zu erledigen haben, können Sie Ihren Lieblingssong oder ein Hörspiel mit der kostenlosen Software aufnehmen (im WAV-Format) und zu einem späteren Zeitpunkt anhören. Darüber hinaus lassen sich auch Podcasts empfangen und verwalten. Praktisch: Programmtipps in einem Extra-Fenster sowie eine Timer-Funktion sorgen dafür, dass Sie keine Radiosendung verpassen. Denn der Phonostar Player zeichnet die gewünschten Sendungen zeitgesteuert auf. Das ist besonders angenehm, wenn diese mitten in der Nacht oder regelmäßig ausgestrahlt werden.
Ähnlich wie bei einem Videorekorder können Sendungen auf unterschiedlichen Sendern für die Aufnahme programmiert werden. Regelmäßig wiederkehrende Sendungen lassen sich im täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Rhythmus programmieren. Für zeitgesteuerte Aufnahmen, die wiederholt werden, können Sie einen Ordner anlegen, sodass diese Stücke in einem eigenen Verzeichnis gespeichert werden. Über eine Abschaltfunktion kann der PC nach der Aufnahme herunter gefahren werden.
Damit Sie leicht etwas Passendes finden, bietet der Phonostar Player eine komfortable Suchfunktion, über die Sie anhand von Sprache, Musikstil, Land oder Sendername das riesige Angebot filtern. Ein Doppelklick auf einen der gefundenen Einträge genügt, und schon hören Sie den Sender. Bei deutschsprachigen Stationen kann man sogar gezielt nach lokalen oder öffentlich-rechtlichen Sendern suchen. Ihre Lieblingssender übernehmen Sie einfach in die Favoritenliste.
Beim Mitschnitt von Internet-Radiosendungen lässt sich die Aufnahmequalität festlegen (Musik, Hörspiel oder Nachrichten). Außerdem wird die Aufnahmelautstärke automatisch eingestellt, sodass Übersteuerungen der Vergangenheit angehören sollen. Wird kein Tonsignal gesendet, unterbricht der Phonostar Player die Aufnahme. Somit tauchen Phasen, in denen zwischengespeichert wird, bei der Wiedergabe nicht auf. Das Speichern als platzsparende MP3-Datei ist ebenfalls vorgesehen; hierfür benötigen Sie jedoch einen externen Encoder wie zum Beispiel „Lame“.
Viele Handbücher und Broschüren werden mittlerweile digital geliefert. Dabei wird hauptsächlich das PDF-Format benutzt. Mit diesem Programm können sie diese Dateien öffnen und ausdrucken.
Mit Hilfe des Datei-Formats „PDF“ und des Anzeigeprogramms „Adobe Reader“ können Dokumente beliebiger Art (zum Beispiel Handbücher, Bedienungsanleitungen, Informations-Broschüren, Statistiken oder aber auch die Artikel auf der Jahres-CD-ROM von COMPUTER BILD) plattformübergreifend angezeigt und gedruckt werden. Der wichtigste Vorteil besteht darin, dass das Original-Layout im PDF-Dokument nicht verändert wird - selbst dann nicht, wenn die in der Datei verwendeten Schriften auf den Computern der Betrachter nicht installiert sind. Außerdem sind die PDF-Dateien (Abkürzung für „Portable Document Format“) wesentlich kleiner als die Original-Dokumente, weshalb sie besonders gerne im Internet zur Verfügung gestellt werden.
Sofern Ihnen der Verfasser eines PDF-Dokuments die Rechte hierzu erteilt hat, lassen sich die Dateien mit dem Adobe Reader nicht nur betrachten, sondern nachträglich auch bearbeiten oder mit Kommentaren versehen und speichern. Darüber hinaus können digitale Unterschriften eingebunden und überprüft werden. So ist zum Beispiel denkbar, dass Sie am Bildschirm ein Formular ausfüllen und dieses mit einer digitalen Unterschrift versehen. So ließe sich beispielsweise in Zukunft Behördenkorrespondenz per elektronischer Post abwickeln.
Auch Video-Dateien der Formate „QuickTime“, „Flash“, „Real Media“ und „Windows Media“ können abgespielt werden, wenn diese in einem PDF-Dokument eingebettet sind. Außerdem lassen sich elektronische Bücher (EBooks), die in Form von PDF-Dateien vertrieben werden, mit dem Adobe Reader anzeigen und komfortabel verwalten. Die Werke können in verschiedenen Kategorien (zum Beispiel Krimis oder Fachliteratur) sortiert und abgespeichert werden. Mit der integrierten Sprachausgabe können Sie sich eine Seite oder das gesamte PDF-Dokument vorlesen lassen. Dies ist zurzeit jedoch nur für englische Texte möglich.
Mit „WinSweep“ bleiben Sie unerkannt im Internet. Das Programm sorgt dafür, dass der Betreiber der besuchten Internetseite keine Informationen ausspähen kann. Dieses Kaufprogramm gibt es exklusiv und kostenlos bei COMPUTER BILD.
Screenshot aus WinSweep – Kostenlose Spezial-Version
Beim Besuch einer Internet-Seite, kann der Seitenbetreiber einiges über Sie in Erfahrung bringen: Über IP-Adresse und Cookies lässt sich genau verfolgen, wie oft Sie eine Seite besuchen und welche Inhalte Sie sich angeschaut haben. Solche Daten können von den Seitenanbietern hervorragend zu Werbezwecken genutzt werden. Mit „WinSweep“ bleiben Sie unerkannt.
Zum einen kann das Programm die Zugriffe auf Internet-Seiten über so genannte Anonymisierungs-Server umleiten – so bleibt Ihre IP-Adresse unentdeckt. Zum anderen kann WinSweep Cookies, die Liste besuchter Internet-Seiten und ähnliche verräterische Spuren über Ihre Internet-Gewohnheiten automatisch von der Platte putzen. Und wenn Sie geheime Daten für Immer und Ewig vernichten wollen: Auch dafür hat WinSweep eine Funktion.
+ نوشته شده در
Mon 19 Nov 2007ساعت 20:3 توسط خوزه رضا |